Axel Schuster
3. SPS im Bezirk Wedding (L)
05.April 2000

Entwurf einer Unterrichtsstunde im vorfachlichen Unterricht, Lernbereich Deutsch
zum Thema: Keith Haring

Klasse: 4


 

Planungszusammenhang

Unterrichtsziele

Sachdarstellung

Unterrichtsvoraussetzungen

Didaktisch-methodischer Begründungszusammenhang

Verlaufsplanung

Literatur


 

1. Planungszusammenhang

1.1 Thema der Unterrichtseinheit:

Der Künstler Keith Haring

1.2 Thematische Gliederung der Unterrichtseinheit:

1. Stunde: Das Strahlenbaby (Keith Haring)

2. Stunde: Selbstportrait (Keith Haring)

3. Stunde: Keith Haring und ich

4. Stunde: Keith Harings Bilder (D) (Das 'D' bedeutet, dass im Rahmen des fächerübergreifenden Unterrichts der Unterrichtsschwerpunkt eher im Fach Deutsch liegt.)

5. Stunde: Statue of liberty- Projekt (Keith Haring in New York)

6. Stunde: Wie hätte Keith Haring Berlin gemalt?

7. Stunde: Der Einfluss von Großstädten auf den Künstler Keith Haring (D)

8.- 9. Stunde: Herstellung eines Klassenplakats im Keith-Haring-Stil

1.3 Bezug zum Rahmenplan

Der Rahmenplan für das Fach Bildende Kunst sieht für die Klasse vier u.a. vor:

Auch der Rahmenplan Deutsch beinhaltet einige für diese Unterrichtseinheit wichtige Aspekte. So fordert er im allgemeinen Teil u.a.:


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2. Unterrichtsziele

2.1 Intentionen der Unterrichtseinheit

2.2 Stundenziel

Die Schüler/innen erkennen, dass die Großstädte New York und Berlin für den Künstler Keith Haring eine große Bedeutung hatten, indem sie die dort zur Verfügung stehenden großen Flächen und die hohe Anzahl von Betrachtern als Voraussetzung für die Verbreitung seiner Kunst benennen.

2.3 Teillernziele


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3. Sachdarstellung

"Die Begegnung mit Kunstwerken, mit gestalteter Lebenswirklichkeit, birgt für uns die Chance, dem realen Leben in besonderer Weise nahe zu kommen, es besser zu verstehen und uns in ihm verständlich zu machen." (Winterhoff, Ina: Leben auf Wänden, Mauern und Plakaten. S.10.)

Keith Haring war ein Künstler, der es durch seine Graffiti geschafft hat, die Kunst auf die Straße zu bringen. Gleichzeitig konnte er durch seine einfachen Gestaltungsmerkmale viele Leute zur Kunst bringen. Es ist ihm gelungen, "mit seinen Inhalten (menschlichen Bedürfnissen, Beziehungsfragen oder Ängsten), seinen Gestaltungsmitteln /einfache Umrissfiguren in klarer Farbigkeit) und seinen künstlerischen Verfahren (Graffiti, Malerei auf großen Flächen) (...) besonders Kindern und Jugendlichen Zugang zu seinen Kunstwerken zu eröffnen." (Ebd.)

Keith Haring lebte von 1958 bis 1990 in Amerika. Sein Ruhm brachte ihn jedoch auch auf alle anderen Kontinente, wo er stets seine Spuren hinterließ. Als eines seiner interessantesten Projekte bezeichnete er den Auftrag einen Teil der Berliner Mauer zu bemalen. Das schwarz-rot-gelbe Motiv der endlos ineinander verketteten Menschen als Ausdruck der Einheit sorgte für viel Gesprächsstoff in der Stadt. Außerdem wurde dieses Projekt aufmerksam von der Weltöffentlichkeit verfolgt, was Keith Haring weit über die Grenzen Amerikas hinaus bekannt und berühmt gemacht hat. Es wird als entscheidendes Moment in seiner internationalen Künstlerkarriere eingeschätzt.

Keith Haring bietet sich aus diesen genannten Gründen für einen Einstieg in die "Kunst- und Werkbetrachtung" (siehe Rahmenplan) an. Er hat Projekte mit Kindern gemeinsam entwickelt (Freiheitsstaue), den Kontakt zur Graffiti-Szene auch nach großen Erfolgen beibehalten und hinterließ seine künstlerischen Spuren in Berlin. Er lebte bis 1990, was dem Geburtszeitraum der Schüler/innen entspricht.


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4. Unterrichtsvoraussetzungen

4.1 Allgemeine Voraussetzungen

Die Klasse setzt sich aus 13 Mädchen und 14 Jungen zusammen. Zwei Mädchen haben die vierte Klasse bereits einmal durchlaufen, eine von ihnen gehört aber immer noch eher zu den Leistungsschwachen. Eine erst seit Oktober 1999 in der Klasse lernende Schülerin ist voll integriert worden. Zehn Kinder sind nichtdeutscher Herkunft, von denen die Hälfte dem Unterricht aber gut folgen kann.

Ich habe die Klasse als lernmotiviert und fleißig kennen gelernt. Sie ist meist sehr diszipliniert und bei störender Unruhe auch leicht disziplinierbar.

Die Schülerinnen sitzen an Gruppentischen zusammen, die Sitzordnung ändert sich regelmäßig. Dies wird damit begründet, dass jeder mal vorne sitzen soll und zwecks besserer Klassengemeinschaft auch jeder mal mit jedem zusammensitzt. Probleme geschlechtsspezifischen Ursprungs sind mir noch nicht aufgefallen. Den Umgangston der Kinder untereinander würde ich als freundlich beschreiben.

Es gibt in der Klasse fünf bis sechs leistungsstarke Schülerinnen, von denen sich zwei noch besonders hervortun. Fünf bis sechs Schüler sind eher leistungsschwach.

Die Kinder werden meistens in frontalen Unterrichtsformen unterrichtet.

4. 2 Spezielle Voraussetzungen

Die Unterrichtseinheit zu Keith Haring ist meine erste Erfahrung mit dieser Klasse im Bereich Bildende Kunst. Für die Schüler/innen hat sich damit der Kunstunterricht verändert. Es ist das erste Mal, dass die Kinder sich länger mit einem Künstler beschäftigen, seine Gestaltungsmittel herausfinden, und dessen biografischen Daten einordnen sollen.

Die Einfachheit der Bilder motiviert die Kinder sehr, einige von ihnen kannten den Künstler bereits und brachten Postkarten von zu Hause mit, um diese der Klasse zu zeigen.

Einige Kinder hatten Schwierigkeiten mit der ‚Umstellung', da sie es gewohnt waren im Kunstunterricht ausschließlich zu malen, zu zeichnen oder zu entwerfen. Die spezielle Behandlung eines Künstlers bedarf einer Auflösung der gewohnten Strukturen. Die Schüler/innen müssen jetzt Bilder betrachten, Vermutungen dazu äußern, dazu schreiben etc.

Es war daher von besonderer Bedeutung, die Schüler/innen gut zu motivieren. Deshalb wurde Keith Haring als Künstler ausgewählt, da er einen hohen Motivationsgrad für Kinder besitzt (s.o.). Außerdem wurde von den Kindern ein persönlicher Keith-Haring-Ordner angelegt, um die Produktorientierung ihrer Arbeiten zu erhöhen. Und drittens soll zum Abschluss dieser Unterrichtseinheit ein großes Wandplakat von der Klasse erstellt werden, das im Schulgebäude gezeigt wird. Diese Vorüberlegungen wurden vor Beginn der UE angestellt.

Das Interview als Textform ist den Kindern unbekannt, es wurde in der Unterrichtseinheit zur wörtlichen Rede lediglich erwähnt.

Der Begriff des Lebenslaufs ist den meisten Schülern nicht bekannt.

Das Malen auf Mauern und Wänden von Keith Haring ist den Kindern bekannt, dass er es aber auch in Berlin getan hat ist ihnen neu. Ich weiß nicht, wie bekannt den Schüler/innen die Berliner Mauer ist, da sie erst 1990 zur Welt gekommen sind. Ich gehe aber davon aus, dass sie den Begriff und teils auch ihre Bedeutung kennen. Es soll in dieser Stunde nicht die Berliner Mauer thematisiert werden, sondern die Bemalung der selbigen durch Keith Haring.


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5. Didaktisch-methodischer Begründungszusammenhang

(siehe auch: 'Didaktische Absicht' in der Verlaufsplanung.)

Um die Schüler auch währen der UE zum Thema zu motivieren wurde versucht, den Künstler möglichst in den Lebensbereich der Kinder zu integrieren. Dies geschah u.a. durch die Einbeziehung des aktuellen Sachkundethemas (Berliner Sehenswürdigkeiten). In der vorangegangenen Stunde sollten die Kinder sich z.B. überlegen, wie Keith Haring Berlins Sehenswürdigkeiten gemalt haben könnte, nachdem sein Bild der Freiheitsstatue thematisiert wurde.

zu dieser Stunde:

Für die Einordnung von Kunstwerken ist es von großer Wichtigkeit autobiografische Daten des Künstlers zu kennen. Dies gilt nicht nur für Künstler, sondern ebenso für Dichter, Schriftsteller etc., deren Werke oft erst verstanden werden können, wenn der Hintergrund ihrer Entstehung bekannt ist. (Diese Erkenntnis bildet die Exemplarität dieser Unterrichtsstunde.)

Die relativ hohe Anzahl an Arbeitsbögen (max. 4) ist auf den von den Kindern angelegten Keith Haring-Ordner zurückzuführen. Es ist sinnvoll, die Arbeitsergebnisse schriftlich zu fixieren. Da die Thematik in keinem vorhandenen Schulbuch behandelt wird muss dies durch AB geschehen. Außerdem habe ich gemerkt, dass die Schü. ihr Produkt (den Ordner) hegen und pflegen. In ihm sollen sich auch biografische Angaben wiederfinden. Dies sichert ggf. die Exemplarität des Stoffes, da die Schüler bei einer späteren Behandlung von Künstlern nachschlagen können, welche biografischen Daten von Wichtigkeit sind.


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6. Verlaufsplanung

Phase

Zeit

Geplanter Verlauf

Aktions-/Sozialform

Unterrichtsmittel

I

Einstieg

8:00 -

8:07

Begrüßung

L. spielt ein Interview vor (2x)

L.: "Was habt ihr über Keith Haring erfahren?"

Schü. geben Inhalt mündlich wieder

L.: "Wie könnten wir dies schriftlich festhalten?"

Begriff ‚Lebenslauf'

kl. Rollenspiel des Lehrers

frontal, gelenktes Unterrichtsgespräch

  • Interviewtext

  • Keith Haring-Mütze

Didaktische Absicht

Das vorgeführte Interview dient als Stundeneinstieg. Es hätte auch von Kassette vorgespielt werden können, doch hoffe ich, dass dieser Einstieg motivierender auf die Kinder wirkt. Außerdem hätte bei einer Kassetteneinspielung die Gefahr bestanden, dass einige Schüler nicht richtig verstehen, oder schon bei geringer Unruhe dem Inhalt nicht mehr folgen und ggf. abschalten. So kann individueller reagiert werden. Das Interview wird ggf. ein zweites Mal vorgespielt, damit die Kinder sich stärker auf den Inhalt konzentrieren können.

Die Mütze dient als Erkennungszeichen, wann Keith Haring spricht und wird zu einem späteren Zeitpunkt zum gleichen Zweck nochmals eingesetzt.

Phase

Zeit

Geplanter Verlauf

Aktions-/Sozialform

Unterrichtsmittel

II

Erarbeitungs-phase I

Ergebnis-sicherung

8:08 -

8:28

Verteilen der zwei Arbeitsblätter

Besprechung der Arbeitsaufträge

Schü. übertragen Daten und Fakten in den Lebenslauf

Schü. ‚diktieren' dem L. die einzutragenden Wörter

L. überträgt diese auf das Plakat

kurze Zusammenfassung der Ergebnisse der Differenzierungsaufgabe

Einzelarbeit

Schüler-Lehrer-Gespräch

frontal, gelenktes Unterrichtsgespräch

  • zwei Arbeitsblätter (Interviewtext + Lebenslauf

  • großes Plakat mit Lebenslauf-Vorschrift

Didaktische Absicht:

Die Schüler erlernen/wiederholen Arbeitstechniken, da sie aus dem Interviewtext die für den Lebenslauf relevanten Daten und Namen heraussuchen und auf den anderen Arbeitsbogen übertragen müssen. Im anschließenden Gespräch wird thematisiert, dass besonders der Wohnortwechsel nach New York ein wichtiger Einschnitt im Lebenslauf von Keith Haring war.

Man hätte die biografischen Daten von Keith Haring auch zu einem anderen Zeitpunkt der Unterrichtseinheit erwähnen und behandeln können. Ich habe mich für diesen Zeitpunkt entschieden, da ich es erst wichtiger fand seine Kunst vorzustellen.

Die Auswahl dieses Interviewtextes ließ eine auf die für den Lebenslauf relevanten Aspekte zu (das Interview wurde vom L. mit Hilfe der genannten Autobiografie angefertigt). Außerdem wirkt diese Textform lebendiger als ein Sachtext mit gleichem Inhalt.

Die Arbeitsergebnisse werden mit Hilfe des A2-Plakats visualisiert, das später in der Klasse aufgehängt wird. So bleibt den Kindern die Möglichkeit ihre Version mit dem richtigen Ergebnis zu vergleichen.

Phase

Zeit

Geplanter Verlauf

Aktions-/Sozialform

Unterrichtsmittel

III

8:29 -

8:36

L. liest den letzten (noch nicht erwähnten) Teil des Interviews vor

L.: "Habt ihr eine Idee, von welchem Projekt K.H. spricht? Was könnte er in Berlin z.B. bemalen?"

Schü. äußern Vermutungen

L. verweist ggf. auf die Berliner Mauer und öffnet die Tafel

Spontane Schüleräußerungen

L. fordert Schü. zur Bildbetrachtung auf (ggf. Hinweis auf Farbwahl und Motiv)

L. liest vor, was K.H. tatsächlich dazu gesagt hat

'Lehrervortrag'

Frontal, gelenktes Unterrichtsgespräch

'Lehrervortrag'

  • diverse A3-Plakate: New York, Berliner Mauer

  • Keith Haring- Zitat

  • Keith Haring-Mütze

Didaktische Absicht

Diese Phase schult den mündlichen Sprachgebrauch und die Fähigkeit der Bildbetrachtung unter bestimmten Aspekten (Farbwahl, Motiv). Die Schülerinnen sollen in dieser Phase erkennen, dass K. H. tatsächlich in Berlin war und an einem Symbol Berlins (der Berliner Mauer) ein symbolträchtiges Bild gemalt hat. Durch das große Medienaufkommen steigerte K. H. seine Popularität außerhalb Amerikas. Ein frontal, gelenktes Unterrichtsgespräch bietet sich an, weil der Lehrer somit die Einflussmöglichkeit besitzt, die für die Stunde relevanten Aspekte hervorzustellen. Es soll aber trotzdem Platz sein für spontane Äußerungen bei der Betrachtung der Bilder von der Mauer (die Berliner Mauer wird an dieser Stelle ggf. kurz thematisiert). Da sich K. H. zu diesem Projekt geäußert hat soll dies den Kindern nicht vorenthalten werden, auch wenn die Aspekte bereits erarbeitet wurden. Je nach Verlauf der Bildbetrachtung wird der Text früher oder später vorgelesen, um auf das Medieninteresse aufmerksam zu machen (ggf. erwähnen es die Kinder schon bei der Bildbesprechung)

Phase

Zeit

Geplanter Verlauf

Aktions-/Sozialform

Unterrichtsmittel

IV

Sicherungsphase

8:37 - 8:45

L. verteilt AB und bespricht Arbeitsauftrag

Schü. füllen den Lückentext aus

Text wird vorgelesen und verglichen

L.: "Wie wichtig waren die Großstädte New York und Berlin für K.H.?"

Einzelarbeit

frontal

  • Arbeitsbogen mit Lückentext

Didaktische Absicht

In dieser Phase sichern die Schüler die von ihnen gemachten Erkenntnisse mit Hilfe des Lückentextes. Die Lückenwörter weisen bewusst auf das Stundenziel hin, da sie sowohl die beiden Städte als auch das dortige Material, auf dem K. H. malte beinhalten. Nach dem Vergleichen der Texte werden die Schüler mit der Frage nach der Wichtigkeit von Großstädten für die künstlerische Entwicklung von K. H. konfrontiert. Dies dient einerseits der Wiederholung und Bewusstmachung der genannten Argumente, sowie der Überprüfung des Lernziels.

- - - - - - - - - voraussichtliches Ende der Stunde - - - - - - - - - - - - - - -

Falls die Schüler entgegen meiner Erwartung/ Einschätzung mit den vorherigen Phasen früher fertig sind, bekommen sie das Keith Haring-Zitat aus Phase III als AB ausgeteilt. Auf dem AB befindet sich jeweils eine Verkleinerung des von ihnen vor Wochen angefertigten bzw. beendeten Selbstportraits von K. H. Dieses können sie ausschneiden und in das dafür vorgesehene Kästchen auf dem Lebenslauf kleben. Dies soll einerseits für eine hohe Identifikation ihrer Arbeiten (Selbstportrait, aber auch Lebenslauf) sorgen und andererseits verdeutlichen, dass zu einem kompletten Lebenslauf ein Bild gehört. Diese Tätigkeit wird ggf. zu Beginn der nächsten Unterrichtsstunde nachgeholt.

Die Zeitplanung für diese Stunde erwies sich als schwer, da es schlecht abzuschätzen ist, wie intensiv das Bedürfnis der Kinder in den Phasen des mündlichen Sprachgebrauchs ist. Da diese Phasen auf ein/ zwei Ziele ausgerichtet sind kann es aber auch passieren, dass diese Ziele schneller als erwartet erreicht werden.


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7. Literatur

Becker, Georg E.: Planung von Unterricht. Handlungsorientierte Didaktik, Teil I. Weinheim und Basel 1987.

Grell, Jochen und Monika: Unterrichtsrezepte. München 1979.

Gruen, John: Keith Haring. Die autorisierte Biographie, München 1991.

Kohl, MaryAnn/ Solga, Kim: Malen wie die Großen - Kinder entdecken Künstler. Verlag an der Ruhr, Mülheim 1998.

Krauße, Anna-Carola: Geschichte der Malerei. Von der Renaissance bis heute, Köln 1995.

Lange-Niederprüm, Iris: Kunst praktisch verstehen: Das frühe 20. Jahrhundert, Verlag an der Ruhr, Mülheim 1997.

Waldenburg, Hermann (Hrsg.): Berliner Mauerbilder. Nicolaische Verlagsbuchhandlung Berlin, Berlin 1990.

Winterhoff, Ina: Leben auf Wänden, Mauern und Plakaten. Unterrichtseinheiten zu Keith Haring.


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Anhang

Interview mit Keith Haring

Interview mit Keith Haring (Differenzierungsbogen)

Selbstportrait von Keith Haring

Lebenslauf

K. H. in New York

K. H. bei seinem Projekt an der Berliner Mauer (3x)

Keith Haring und die Großstädte

Keith Haring über sein Berlin-Projekt


©opyright Axel Schuster, Berlin, April 2000


 

"Manchmal könnte ich aus der Haut fahren...": Farben beeinflussen sich in ihrer Wirkung
(Wirkung von Farbkontrasten am Beispiel eines Bildes von Keith Haring) - Unterrichtsmodell Klasse 4

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06.04.2003


 

 

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