Nadine Sasse 1. Schulpraktisches Seminar in Berlin Mitte (L)
12.11 .1998
Klasse: 3 (Teilungsgruppe, 6 M. 16 J.)

 

Entwurf einer Unterrichtsstunde im vorfachlichen Unterricht, Lernbereich Musisch-Ästhetische Erziehung
"Erarbeitung von Arbeitsschritten zu drei aleatorischen Verfahren in
arbeitsteiligen Gruppen sowie Beginn der experimentellen Erprobung"


1. Planungszusammenhang

2. Sachdarstellung

3. Bedingungsfeld

4. Didaktisch-methodische Entscheidungen

5. Lernziele

6. Verlaufsplanung

Literatur


Thema der Unterrichtssequenz:
Herstellen von Unterwasserlandschaftskulissen für ein Stabpuppenspiel

Thema der Unterrichtsstunde:
Erarbeitung von Arbeitsschritten zu drei aleatorischen Verfahren in
arbeitsteiligen Gruppen sowie Beginn der experimentellen Erprobung

1. Planungszusammenhang

1.1 Thema der Unterrichtseinheit

Planung und Realisation eines Stabpuppenspiels nach dem Gedicht"Der Mumpf' von Michael Ende

Ein lernbereichsverbindendes "Projekt"(Deutsch, Ästh. Erz., Kunst, Musik, Sachkunde)

1.2 Gliederung der Unterrichtseinheit nach Sequenzen

1.3 Folgende Unterrichtseinheit

Kreativ-handelnder Umgang mit dem Kinderbuch "Das blaue Wagilö" von Ursula Wölfel


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2. Sachdarstellung

-Aleatorische Verfahren (Zufallstechniken)

Das Prinzip des Zufalls spielt in der Kunst der Moderne, v.a. im Dadaismus und Surrealismus, eine zentrale Rolle. Es wurden vielfältige Produktionsmethoden entwickelt, in die das Zufällige als gestaltbildendes Moment eingehen kann.
Zufälliges kann sich hierbei natürlich auch mit Beabsichtigtem mischen. Man spricht dann von halbautomatischen bzw. halbmechanischen Zufallsverfahren. Hierbei wird der Zufallsfund (franz. Objets trouvös) bzw. das Zufallsergebnis mit Verstand und künstlerischem Kalkül aus- oder umgestaltet. D.h., der Künstler greift in den Zufall ein und deutet ihn inhaltlich aus. Zu den aleatorischen Verfahren im engeren Sinne zählen, z.B., Decalcomanie, Décollage, Frottage, Fumage und Grattage. Zu den aleatorischen Verfahren im weiteren Sinne zählen, z.B. Monotypie und Materialdruck. Voraussetzung ist in jedem Fall die experimentierende Haltung.

Damit wurde ein Gegensatz und Widerspruch zur sogenannten klassischen Kunstproduktion geschaffen, die alles Zufällige und Willkürliche des Subjektiven" (Hegel) aus der Struktur und der Erscheinung des Kunstwerkes tilgen wollte. Bis heute nehmen Künstler diese Verfahren zur Aktivierung der spielerischen Fantasie und des Unbewussten begeistert auf.

Aus der Mannigfaltigkeit der sich ständig erweiternden Zufallstechniken mittels unterschiedlicher Materialien und Farben wurden für diese Doppelstunde folgende Verfahren ausgewählt:

Faltdruck- und -zugverfahren mit Schnüren (Schnurgrafik)

Bei diesem Verfahren handelt es sich um eine Variante der einfachen Faltdrucktechnik mit Schnüren (Klappdruck). Ein Blatt Papier, auf das eine mit Farbe eingefärbte Schnur gelegt wird, wird gefaltet, zusammengedrückt und die Schnur am Bildrand herausgezogen. Dieser Vorgang kann durch erneutes und andersartiges Auflegen der Schnur beliebig wiederholt werden. Besonders bizarre Strukturen ergeben sich, wenn die Schnur in Schlaufen oder Spiralen auf das Blatt gelegt wird. Damit feingliedrige, federartige Strukturen entstehen, welche nicht zu stark verschmieren, sollte die Farbe sparsam aufgetragen werden.

Décalcomanie (Abklatschverfahren)

Farbe wird auf einen glatten Untergrund aufgetragen. Auf diesen legt man einen Bogen Papier, streicht ihn mit mehr oder weniger starkem Druck glatt und hebt ihn von der Grundfläche ab. Dieser Vorgang kann beliebig wiederholt werden. Besonders unterschiedliche Ergebnisse ergeben sich durch verdünnten bzw. unverdünnten Farbauftrag (flächig-lasierende Strukturen bzw. flächig-reliefartige Strukturen).

Monotypie (Ein-Druck / Flachdruck)

Dieses Verfahren unterscheidet sich von der Decalcomanie dadurch, dass der Abklatsch nur ein einziges Mal erfolgt. Hierbei kann auf die Unterlage gemalt werden und durch Auflegen eines Bogens Papier ein einmaliger Abklatsch erfolgen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, Farbe auf den Untergrund flächig aufzutragen, einen Bogen Papier aufzulegen und auf diesen mit einem Stift zu zeichnen. Hierdurch wird die Farbe auf der Unterlage zur Seite geschoben, d.h., die Zeichenlinie wirkt wie eine Furche in der Farbe. Der Hintergrund bildet von selbst den Farbabdruck. Das Zufallsergebnis (seitenverkehrter Abklatsch) fällt je nach Intensität des Farbauftrags aus. Bei zu dünnflüssiger Farbe zeichnen sich jedoch die Linien kaum von der Umgebung ab.


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3. Bedingungsfeld

3.1 Allgemeine Unterrichtsvoraussetzungen

Situativ-organisatorische Bedingungen

Die Klasse 3a setzt sich aus 26 Schülern (10 Mädchen und 16 Jungen) im Alter von 8 bis 9 Jahren zusammen. Ich unterrichte die Klasse seit dem zweiten Schuljahr selbstständig mit fünf Wochenstunden in Abstimmung mit der Klassenlehrerin in den Lernbereichen Deutsch, Kunst und Sachkunde und hospitiere ebenso in Musik und Sport. Der Unterricht findet durch die häufige Anwesenheit der Klassenlehrerin in meinen Stunden oftmals im "Teamteaching" bzw. in Teilungsgruppen statt, wobei ich durch einen beständigen Wechsel der Gruppen zu allen Schülern einen gleichermaßen guten Kontakt habe. Durch den günstigen Stundenplan ist es möglich, mit dem "45-Minuten-Takt" flexibel umzugehen. Projektartiges Arbeiten sowie Doppelstunden, v.a. im Lernbereich Kunst, werden daher oft realisiert.

Gruppensituation

Die Schüler sind mir gegenüber sehr aufgeschlossen und freundlich zugewandt. Das soziale Miteinander der Lerngruppe hat sich im Laufe des letzten Jahres stark verbessert. Verbale sowie handgreifliche Auseinandersetzungen v.a. in den Pausen führen durch das Schlichten anderer Schüler oftmals zu friedlichen Versöhnungen. Dies ist unter anderem auf die oftmalige Thematisierung "gewaltfreier Konfliktlösung" mittels praktischer Übungen zurückzuführen.

Allgemeine Lernvoraussetzungen

Das Leistungsniveau und Arbeitstempo der Lerngruppe sind unterschiedlich ausgeprägt, doch im Allgemeinen beteiligen sich die Schüler sehr interessiert am Unterrichtsgeschehen und sind zur ästhetischen Umsetzung von Themen leicht zu motivieren. Sie sind gern kreativ und selbsttätig. Die Schüler kennen die verschiedenen Sozialformen (Einzel-, Partner-, Gruppenarbeit). Einige haben jedoch noch Schwierigkeiten, Arbeitsschritte selbständig und eigenverantwortlich zu erfassen und auszuführen, was sich im häufigen Nachfragen und Zeigen ihrer Produkte äußert. Auf Grund dieser Problematik arbeite ich sehr oft mit visualisierten Wortkarten (Arbeitsschriften), die zunehmend von den Schülern eigenständig geordnet werden und auf die dann an Stelle erneuter Erklärungen verwiesen wird. Dieses Ritual hat exemplarischen Charakter in Hinblick auf das selbständige Erschließen eines Lerngegenstandes sowie der Hinführung zum problemlösenden Denken, wobei dieses noch intensiv zu üben ist (vgl. 4.3).

3.2 Sachstruktureller Entwicklungsstand

Die Schüler haben bereits Anfang der zweiten Klasse die Verblastechnik zum Herstellen von Unterwasserpflanzen kennen gelernt. Ebenso haben sie sich in vorangegangenen Stunden experimentell mit der Zufallstechnik der Klecksographie (Klappdruck) sowie mit dem Eingriff in die durch Zufall entstandenen Strukturen auseinandergesetzt. Da die Schüler demnach für das Vorhaben sensibilisiert sind und dieses andererseits in einen für sie bedeutungsvollen Funktions- und Handlungszusammenhang eingebettet ist (Herstellen von Theaterkulissen), wird es ihnen meiner Meinung nach nicht schwer fallen, einen persönlichen Bezug zum Vorhaben aufzubauen.


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4. Didaktisch-methodische Entscheidungen

4.1 Auswahl des Unterrichtsgegenstandes

Rahmenplanbezug

Der vorläufige Rahmenplan für Unterricht und Erziehung in der Berliner Schule für das Fach Bildende Kunst formuliert für die Grundschule u.a. die Aufgabe, dass im Vordergrund des Bereichs der ästhetischen Erziehung der Klassen 1 - 4 die gestaltende und fantasiebetonte Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit stehen soll.

Die Schüler sollen dabei eigentätig auf kreativen Wegen zu individuellen Ergebnissen kommen" (S.2). Beim Herstellen und Betrachten von ästhetischen Objekten sollen sinnliche, emotionale, intellektuelle und kommunikative Erfahrungen gesammelt werden. Darüber hinaus ist wesentliches Ziel, dass einige traditionelle Techniken durch ständiges Anwenden geübt und weiter entwickelt werden.

Die Schüler sollen u.a. das Drucken mit Materialien aller Art kennen lernen, als auch verschiedene Arten des Farbauftrages auf unterschiedlichen Malgründen erproben (S. 13).

Relevanz des Unterrichtsgegenstandes

Der Zwiespalt zwischen Form-geben-Wollen und Form-geben-Können führt bei Kindern oftmals zur Resignation. Durch Zufallstechniken entstehen aber Ergebnisse wie von selbst; jedes Blatt gewinnt den Charakter eines Originals. Aleatorische Verfahren erfordern demnach kein besonderes künstlerisches Talent. Durch die einfache, effektvolle und in hohem Maße motivierende Technik haben alle Schüler die Möglichkeit eine Ich-Stärkung durch ein persönliches Erfolgserlebnis zu erfahren. Auch solche Kinder, die wenig Selbstvertrauen in ihre bildnerischen Fähigkeiten haben, können ohne Schwierigkeiten ästhetisch reizvolle Ergebnisse erzielen und ihre eigenen Fantasievorstellungen in die Bilder hineinprojizieren. Sie lernen, sich auf solche Prozesse einzulassen und mit dem Zufall umzugehen; eine wichtige Voraussetzung für jeden gestalterischen Arbeitsprozess sowie für eine sinnvolle Bildbetrachtung.

Darüber hinaus hat das Thema einen direkten Bezug zur Lebenswelt der Schüler. Fantastische Vorstellungen, geheimnisvolle Figurenwelten sowie Traum- und Märchenwelten lösen bei Kindern Faszination aus.

Da es sich bei der Thematik "Mumpfe" um fantastische Fabelwesen handelt, welche in einer ebenso fantastischen Unterwasserwelt leben, deren Aussehen nicht bekannt ist, eignen sich meiner Ansicht nach aleatorische Verfahren sehr gut zur fantasievollen und ausdrucksstarken Darstellung einer Unterwasserlandschaft.

4.2 Didaktische Reduktion

Bei der Auswahl der Zufallstechniken habe ich mich für Verfahren entschieden, die: möglichst unterschiedliche und für die Schüler gut identifizierbare Ergebnisstrukturen aufweisen:

- Decalcomanie für flächig-poröse Strukturen,
- Schnurfaltdruck- und zugverfahren für federartige, geschwungene, symmetrische Strukturen,
- Monotypie für flächige und gegenständlich-Iinienhafte Strukturen,

für das Vorhaben (Kulissen) geeignet erscheinen (z.B. Steine, Felsen, Korallen, Wasserpflanzen, Seeigel, Fische, Seesterne etc.),
im Hinblick auf die eigenständige Erarbeitung der Arbeitsschritte vom Arbeitsablauf leicht verständlich sind,
relativ schnell durchgeführt werden können und wenig materialaufwändig sind.

Um die Schüler nicht zu überfordern, werden die drei Verfahren isoliert voneinander durchgeführt und pro Technik nur jeweils ein Material sowie eine Farbe gereicht.
Eine Farberweiterung, Kombination der Farben und Verfahren sowie der Eingriff in die zufällig entstandenen Formen erfolgt erst in darauffolgenden Stunden (vgl. 1.2).

4.3 Konzeption der Stunde

Akzentuierung vorfachlicher Gestaltungsprinzipien

Im vorfachlichen Unterricht sind, im Gegensatz zum Fachunterricht Kunst in den Klassen 5/6, die Lerninhalte nicht isoliert zu betrachten. Deshalb werden die aleatorischen Verfahren in dieser Stunde nicht losgelöst und in alter Ausführlichkeit behandelt, sondern vielmehr nur angebahnt und mit Teilbereichen des Deutschunterrichtes (Lesen, mündlicher Sprachgebrauch) verknüpft sowie die Tätigkeit in einen für die Schüler sinnvollen Funktions- und Handlungszusammenhang gestellt (Aussicht auf das Herstellen von Kulissen für das Stabpuppenspiel). Somit wird der Forderung nachgegangen, den Schülern im vorfachlichen Unterricht ein Lernen im Zusammenhang zu ermöglichen.

Akzentierung der Schwerpunkte der Stunde

Durch die methodische Konzeption der Stunde:

sind die Phasen klar voneinander getrennt, wird der Bewegungsdrang der Schüler berücksichtigt und ihnen die Möglichkeit gegeben, sich sowohl im gemeinschaftlichen Miteinander als auch entsprechend ihres individuellen Arbeitstempos allein zu betätigen.

Die einzelnen Unterrichtsphasen sind dabei durch unterschiedliche Schwerpunktsetzung gekennzeichnet.

1. Lesen und mündlicher Sprachgebrauch v.a. in der Erarbeitungs- und Auswertungsphase:

2. Experimenteller Umgang mit der jeweiligen Zufallstechnik durch praktischproduktive Eigentätigkeit in der Anwendungsphase.

Somit wird der Forderung nach Ausgewogenheit zwischen Sach- und Sprachlernen im vorfachlichen Unterricht Rechnung getragen.

Da sich die Gruppen in der gezeigten Stunde nur mit einer Technik intensiv auseinandersetzen (selbständige Erarbeitung von Arbeitsschritten und deren praktische Umsetzung) kommt der Auswertungs- und Reflektionsphase eine wichtige Aufgabe zu. Das jeweilige Vorstellen der Technik sowie der Erfahrungsaustausch über die praktische Tätigkeit erhält dabei eine für die Schüler bedeutungsvolle Funktion und dient der Ich-Stärkung, denn "Experten" geben Auskunft und Anregungen für das weitere praktische Tun ihrer Mitschüler. Die Schüler sind demnach angehalten, aufmerksam zuzuhören, da sie die jeweils anderen Techniken in der darauffolgenden Stunde erproben sollen.


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5. Lernziele

5.1 Intentionen

Die Schüler sollen:

5.2 Stundenziel

Die Schüler lernen drei aleatorische Verfahren kennen und können die Durchführung eines aleatorischen Verfahrens beschreiben sowie Aussagen hinsichtlich des Farbauftrages (viel oder wenig Farbe/Wasser) tätigen, indem sie sich in arbeitsteiligen Gruppen den Arbeitsablauf mit Hilfe eines Bild-Textpuzzles selbständig erschließen sowie das Verfahren hinsichtlich des Farbauftrages praktisch erproben.


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6. Verlaufsplanung

I Einstieg ca. 5-8 min.

Aktions- und Sozialform

Sitzhalbkreis vor der Tafel - Unterrichtsgespräch

Arbeitsmaterialien und Medien

Didaktischer Kommentar

II Erarbeitung ca. 5-8 min.

Aktions- und Sozialform

Arbeitsmaterialien und Medien

s.o.

- Kontrollbögen

- Materialkisten: (Papier, Farben, Wasser, Schnüre, Läppchen, Pinsel, Stifte)

Didaktischer Kommentar

III Anwendung ca. 15 min.

Aktions- und Sozialform

Arbeitsmaterialien und Medien

s.o.

Didaktischer Kommentar

IV Reflexion c.a 12 - 15 min.

Aktions- und Sozialform

Arbeitsmaterialien und Medien

Didaktischer Kommentar

7. Arbeitsmaterialien und Medien

- Plakate, Magneten, Klebeknete - Malkittel (T-Shirt, Oberhemd etc.) - Bild-Wortkarten (visualisierte Arbeitsschritte) - Bleistifte - Kontrollbögen - Schnüre
- Abtönfarbe - Offsetdruckpapier - Pinsel - normales DIN A 4 Papier - Wasserbehälter (zuschraubbar) - 1 Collage als Bildbeispiel - Läppchen - Ausschnittrahmen - Zeitungspapier


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8. Literatur

Brügel, E.: Ort und Funktion des Zufalls in künstlerischen Gestaltungsprozessen, in: Kunst + Unterricht. H. 179 11994, S.16-22
Brügel, E.: Zufallsverfahren im Kunstunterricht der Grundschule, in: Kunst + Unterricht. H. 179 11994, S. 45 - 48
Brügel, E.: Zufallsverfahren. Praxis Kunst, Schroedel, Hannover 1996
Eucker, J. (Hg.): Kunstlexikon, 2. Aufl., Cornelsen, 1998
Krempien, Ch.: 50 Bildnerische Techniken, Beltz, Weinheim und Basel 1994
Schulz, F.: Kunst und Zufall, in: Kunst + Unterricht. H. 179 11994, S.22-38
Senatsverwaltung für Schule, Berufsbildung u. Sport: Vorläufiger Rahmenplan für Unterricht und Erziehung in der Berliner Schule. Grundschule. Fach Bildende Kunst. Berlin 1992

9. Anlagen


©opyright Nadine Sasse, Berlin, Januar 2000

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06.04.2003


 

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