Silke Hermsdorf
1. SPS Hellersdorf (L)
28. 03. 2000

Unterrichtsskizze
für eine Unterrichtsstunde im vorfachlichen Unterricht - Lernbereich Kunst
Klasse 4 -
Picassos "Akrobatin" - Zeichnen in einem Strich


2. Lernziele

3. Voraussetzungen für die Unterrichtsstunde

4. Didaktisch - methodische Vorüberlegungen

7. Verlaufsplanung


 

1. Thema der Stunde

Picassos "Akrobatin" - Zeichnen in einem Strich

2. Lernziele

2.1. Intentionen

Die Schüler

2.2. Stundenziele

Die Schüler stellen eine surrealistisch verfremdete menschliche Figur formatfüllend durch eine ununterbrochene Umrißlinie dar. Sie tun dies, indem sie sich mit den formalen und bildnerischen Merkmalen des Werkes "Akrobatin (Femme acrobate)" von P. Picasso auseinandersetzen und diese in ihr eigenes praktisch-experimentelles Gestalten einbeziehen.

Durch die dem praktischen Tun vorausgehende, parallele und nachfolgende Auseinandersetzung mit dem Kunstwerk gelangen die Schüler im Rahmen ihrer individuellen Voraussetzungen und Vorerfahrungen zu einem vertieften Bildverständnis im Sinne einer kenntnisreichen Präferenz.

2.3. Feinziele

Die Schüler


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3. Voraussetzungen für die Unterrichtsstunde

3.1. Allgemeine Voraussetzungen

Orientiert an den Ausführungen Aissen-Crewetts bezüglich der ästhetisch-künstlerischen Entwicklung ist bei den Schülern ab Klassenstufe 4 mit einem Eintritt in die sogenannte Präadoleszenz-Stufe zu rechnen, wobei natürlich die jeweiligen individuellen Voraussetzungen einen unterschiedlichen Reifegrad der Schüler zur Folge haben.

Bezeichnend für diese Phase ist - und dieses Phänomen ist im Kunstunterricht der Klasse 4b tatsächlich zu beobachten- ein zunehmender Verlust an Unbefangenheit und Sponanität, sich neuen experimentellen Situationen mit ungewissem Ergebnis auszusetzen. Das kritische Urteil der Mitschüler und die eigene Unzufriedenheit mit bildnerischen Produkten hemmen die Lust, Ungewohntes auszuprobieren.

Die Erfahrung, daß die eigenen Vorstellung aufgrund fehlender technischer Kompetenzen oft nicht adäquat in künstlerisch- bildnerische Sprache umgesetzt werden kann, wird von den Schülern als deprimierender Mangel empfunden. Eine wesentliche Ursache hierfür ist das Streben nach einer möglichst realistischen Darstellungsweise. Die naive, kindliche (sensorisch-imaginative) Art der Darstellung gilt nun als unzulänglich. Häufiger sind Äußerungen wie z.B. "Ich kann nicht malen..., In Kunst bin ich nicht gut, weil ich nicht schön zeichnen kann." zu hören. Aufgaben mit dem Ziel einer möglichst detailgetreuen Wiedergabe in photografischer Genauigkeit verstärken Gefühle des eigenen Unvermögens und sind daher aus pädagogischen Gründen für eine überdauernde Motivation zur ästhetisch-künstlerischen Selbsttätigkeit nur in begrenztem Maße einzusetzen.

Die Sensibilisierung für die Vielfältigkeit künstlerischer Darstellungsvariationen, also auch jener, die mit Verfremdungen arbeiten, ist daher eine wichtige Voraussetzung sowohl für die Schulung der ästhetischen Beurteilungsfähigkeit eigener und fremder Werke, als auch Grundlage für ein erweitertes Verständnis von Kunst und Kunstunterricht. Dabei ist zu beachten, daß die Interpretationsleistungen der Kinder in Abhängigkeit zu ihrer individuellen Entwicklungsstufe stehen. Im Mittelpunkt methodisch geplanter ästhetischer Betrachtungen sollten daher der persönliche Erfahrungsgewinn, die Bereicherung des kindlichen Vorstellungsvermögens und die Ingangsetzung von Verstehensprozessen sowie die Anregung zu überdauernder Neugierde an Unbekanntem und Ungewöhnlichem stehen, wobei eine zunehmende Qualität der Urteilsbildung angestrebt wird.

3.2. Spezifische Voraussetzungen

Ich unterrichte die Klasse 4b seit Beginn des Schuljahres 1998/99. Aus dem Stundenkontingent von 6 Wochenstunden vorfachlichem Unterricht entfielen auf den Kunstunterricht jeweils 1 Stunde Hospitation und 1 Stunde selbständiger Unterricht.

Die Klasse umfasst 24 Kinder, 14 Jungen und 10 Mädchen. Die Schüler stehen dem Kunstunterricht sehr aufgeschlossen und interessiert gegenüber. Sie nehmen aktiv am Unterrichtsgeschehen teil, sind jedoch auch gewohnt, über einen längeren Zeitraum selbständig und konzentriert zu arbeiten.

Die Schüler konnten in der Vergangenheit bereits in unterschiedlichen Sinnzusammenhängen Vorerfahrungen zum Thema "Linien" erwerben. Aus dem Geometrieunterricht ist ihnen die Linie als "Gerade", "Strecke" und "Strahl", aber auch als Umriß geometrischer Körper bekannt.

Aus dem bisherigen Kunstunterricht wissen die Kinder, daß Linien sich durch einen unterschiedlichen Verlauf, durch unterschiedliche Stärke und verschiedene Materialanwendung voneinander unterscheiden. Sie besitzen Kenntnis darüber, daß Linien einen Umriß, aber auch ein Muster oder eine Struktur bilden können. In der vorletzten UE, die das Zeichnen mit Feder und Tusche beinhaltete, lernten die Schüler den Begriff Schraffur kennen.

Insgesamt kann davon ausgegangen werden, daß die vielfältigen Vorerfahrungen von den Kindern jedoch nicht als kategorisiertes Wissen über Anwendungsbereiche und Darstellungsmöglichkeiten verfügbar ist.

Bezüglich der Kunstbetrachtung muß von geringen Vorerfahrungen ausgegangen werden.


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4. Didaktisch - methodische Vorüberlegungen

4.1. Rahmenplanbezug

Das Thema der Stunde entspricht den Forderungen des Berliner Rahmenplans aufgrund folgender Lernziele:

Für den Kunstunterricht der Klassen 3 und 4 sieht der Rahmenplan die Weiterentwicklung und zunehmende Differenzierung des bisher erworbenen Repertoires an technischen und ästhetischen Mitteln sowie an Darstellungsmöglichkeiten vor. Darüber hinaus sollen sich die Schüler klar werden, mit welchen Absichten sie selbst ästhetische Objekte darstellen. Solche Absichten können u.a. folgendermaßen formuliert werden:

- eigene Vorstellungen klären

- formale Mittel und ihre Wirkung erkunden

- mit eigenen Ideen experimentieren.

Als ästhetisches Problem wird hier die Linie als Umriß, Muster, Binnenzeichnung und als Strukturierung genannt.

Im Tätigkeitsbereich des Zeichnens kann mit Bleistiften unterschiedlicher Härte, Buntstiften, Filzstiften, Wachsstiften, Kohle und Kreide gearbeitet werden.

4.2. Didaktische Konzeption

Die Annäherung an Kunst im Unterricht kann auf vielfältigen Wegen geschehen. Eine dieser Methoden basiert auf der Überzeugung, daß das Verständnis für Kunst von der eigenen künstlerisch-ästhetischen Produktion nachhaltig profitiert. Die eigene Auseinandersetzung mit bildnerischen Problemen ermöglicht eine Sensibilisierung für die Ziele, Probleme und Intentionen des Künstlers und dient überdies der Erweiterung des eigenen ästhetischen Handlungsrepertoires. Eine spezifische Annäherungsweise an ein künstlerisches Objekt ist das Kopieren, Paraphrasieren oder Nachgestalten, also ein eigener Nachvollzug der "Entstehungsgeschichte" des Werkes. Die Wechselwirkung des Beobachtens und Reflektieren des individuellen schöpferischen Prozesses und des "fertigen Kunstwerkes" führt zu einem vertieften Verständnis für Kunst. Da dieser Prozess jedoch nicht zwangsläufig oder naturgegeben einsetzt, ist an dieser Stelle durch ein geeignetes methodisches Vorgehen zielgerichtet auf den Beobachtungs- und Wahrnehmungsprozess der Schüler einzugehen. Dabei sollte die Strukturierung von Eindrücken und Empfindungen und die Aufmerksamkeitsrichtung auf beabsichtigte Gestaltungs- und Darstellungsweisen ebenso berücksichtigt werden wie die Entwicklung entsprechender verbaler Ausdrucksmöglichkeiten (vgl.: Aissen-Crewett, 1992, S. 103-111).

Nach Aissen-Crewett läßt sich dieser Prozess der Annäherung an ein Kunstwerk in folgende vier Stufen gliedern:

1. Beschreibung

2. Formale Analyse

3. Interpretation

4. Kenntnisreiche Präferenz (ebenda, S. 108/109).

Die Erschließung eines Kunstwerkes durch ästhetisch praktisches Gestalten kann an verschiedenen Stellen des methodischen Prozesses erfolgen. In Abhängigkeit von den Intentionen kann der eigene Produktionsprozess antizipierende, vergleichende oder nachvollziehende Aspekte der Auseinandersetzung in den Mittelpunkt stellen.

4.3. Methodisch-didaktische Entscheidungen

Das Bild bietet einen Bezug zu einem, die Kinder faszinierenden, Bereich der Lebenswelt. Es eröffnet durch die Verfremdung der realistischen Zusammenhänge die Chance, einen unkonventionellen Zugang zu erschließen. Die erst auf den zweiten Blick einfache Komposition gibt Anlass zum Nachdenken und Überdenken vertrauter Wahrnehmungsgewohnheiten.

Die vom Künstler gewählten Produktionsverfahren können von den Schülern kognitiv und pragmatisch nachvollzogen werden. Die surrealistische Darstellungsweise erfordert keine spezifische technische Kompetenz und macht das ästhetisch-praktische Experimentieren für diese Altersstufe möglich.

Jedem Schüler wird das Werk "Akrobatin (Femme acrobate)" von P. Picasso im Format 10,5 x 14 cm präsentiert. Zunächst erhalten die Schüler je eine Kopie pro Bank. So können bei erster Betrachtung die Besonderheiten und gestalterischen Elemente individueller erfasst werden als beispielsweise in der Sozialform des Stuhlkreises.

Im Mittelpunkt der künstlerischen Gestaltung steht das "Zeichnen mit einem Strich". Es handelt sich hierbei um ein ästhetisch-praktisches Gestalten nach einer Bildbetrachtung mit der Absicht, unter Berücksichtigung eines wesentlichen Gestaltungsmerkmales eigene Variationen zu dem vorliegenden Werk zu gestalten. Das Ziel ist nicht das Nachahmen, sondern das Nachempfinden in Form einer selbständigen Verarbeitung des Gesehenen durch das Einbringen eigener Erfahrungen und Empfindungen (vgl. dazu Ohde/Wiederhold, 1994). In Abwandlung zum Originalwerk soll hier jedoch nicht mit Farbe und Pinsel, sondern mit Bleistift, Kreide und Wachsmalstiften gearbeitet werden. Diese Materialien besitzen den Vorteil, daß mit ihnen tatsächlich ohne abzusetzen gezeichnet werden kann, da das Auffrischen des "Farbvorrates" entfällt.

Erst nachdem die Schüler in einer ersten experimentellen Phase eigene Erfahrungen mit den bildnerischen Problemen gesammelt haben und im Unterrichtsgespräch austauschen, taucht neben den Schülerprodukten "Die Artistin" großformatiger (A3) an der Tafel auf. Die Reflexion des eigenen schöpferischen Handelns bietet nun den Anlass, sich mit den Absichten des Künstlers auf einer anderen qualitativen Stufe auseinanderzusetzen (Interpretation). Die Informationen zur Person des Künstlers werden hierbei bewußt stark reduziert. Der verdeutlichte Zusammenhang zwischen ästhetischer Absicht und Darstellungsweise soll in einer zweiten Tätigkeitsphase experimentell erforscht werden. Erst in der abschließenden Phase wird von den Schülern unter Berücksichtigung ihres ästhetisch-künstlerischen Entwickungsstandes ein subjektiv wertendes und begründetes Urteil über das Kunstwerk im Sinne einer kenntnisreichen Präferenz erwartet.

5. Verwendete Medien

- 24 A6 Kopien der "Akrobatin" v. P. Picasso

- 1 A3 Kopie der "Akrobatin" v. P. Picasso

- 75 A4 Blätter, weiß

- 24 A3 Blätter, schwarz

- 24 A3 Blätter, weiß

- 12 x Kreide, weiß

- 24 Wachsmalstifte, schwarz

- Lit. Walther, I.F.: Pablo Picasso 1881-1973, Das Genie des Jahrhunderts, 1992, S. 13, S. 21

- Tafel und Magnete

6. Verwendete Literatur

Vorläufiger Rahmenplan für Unterricht und Erziehung in der Berliner Schule. Grundschule, Fach Bildende Kunst. Senatsverwaltung für Schule, Berufsbildung und Sport, 1991

Walther, I.F.: Pablo Picasso 1881-1973, Das Genie des Jahrhunderts. Köln 1992

Aissen-Crewett, M.: Kunstunterricht in der Grundschule. Braunschweig 1992

Ohde, M./ Wiederhold, K.A.: Mit Grundschulkindern das Kunstmuseum entdecken. 1994

Sommer, D.: Wir treffen uns bei der Akrobatin. Zeichnen in einem Strich. Kunst+Unterricht Heft 228/1998.


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7. Verlaufsplanung

Phase/ Zeit

Geplante Lehreraktivität

Erwartete Schüleraktivität

Organisation

Medien/ Arb.-mittel

1. Annäherungsphase

- Verteilt das Arbeitsmaterial
-Gibt Impuls zu
Bildbetrachtung

- Gibt Impuls zur Beschreibung: Was siehst du?

- Nennt den Titel des Bildes
- Sichert Begriffsverständnis

- Gibt Impulse zur formalen
Analyse

- Erzählt Episode aus P. Kindheit zum Zeichnen mit einem Strich

- Betrachten das Bild - Tauschen sich kurz mit ihrem Banknachbarn aus

- Äußern Vermutungen über das Objekt bzw. Teile des Objektes

- Aktivieren vorhandene Kenntnisse - Stellen Vermutungen über den Zusammenhang von Titel und Werk an - Äußern ihre Beobachtungen zur Bildordnung, Form und evtl. Farbe

- knüpfen an eigene Erfahrungshintergründe zu ähnlichen "Zeichenspielen" an

- Partnerarbeit

- Unterrichtsgespräch

- 24 A6
Kopien des
Werkes

- Artikel von
D. Sommer

2. Experimentierphase

- Erteilt Aufgabe zum künstlerisch-ästhetischen Experimentieren

- Stellt Material bereit

- sammelt exemplarische Ergebnisse und heftet diese an die Tafel

- Fordert die Schüler zu einem
Halbkreis an die Tafel

- Versuchen durch mehrmaliges (ca.3x) Ausprobieren eine menschliche (evtl. verfremdete) Darstellung in einem Strich zu zeichnen - Experimentieren, indem sie verschiedene Darstellungsstrategien erproben

- experimentieren in Einzelarbeit

- weiße A4
Blätter
- Bleistifte

- Tafel, Magnete - A3 Kopie des Werkes

3. Reflexionsphase

- Steuert die Reflexion und
Betrachtung; Schwerpunkte:
Abstraktheit, Detailliertheit,
Formatfüllung, bildnerische
Probleme

- Gibt Impulse zu
interpretativen Äußerungen der
Schüler

- Gibt den Namen des Künstlers bekannt und geht kurz auf dessen Person ein

- Bilden Halbkreis

- Betrachten, vergleichen die Produkte unter den Kriterien - Verbalisieren ihre Beobachtungen

- Stellen Vermutungen über die Absichten des Künstlers an

- Tragen eventuell eigene Kenntnisse bei - Hören zu

- Unterrichtsgespräch

LV

- siehe oben

4. Ausführungsphase

- Erläutert die folgende Phase - Ausgehend von den Skizzen soll nun mit anderen Arbeitsmaterialien unter bestimmten Kriterien (formatfüllend, ästhetische Absicht in Darstellungsweise erkennbar) gearbeitet werden.

- Steht ggf. bei Problemen zur Verfügung

Erfassen Arbeitsauftrag

- Entscheiden sich für ein Motiv und Arbeitsmaterial und versuchen, geeignete Darstellungsformen zu finden

Einzelarbeit

- A3 Blätter schwarz und weiß - schwarze Wachsmalkreiden - weiße Kreiden

5. Analysephase

- Bittet die Schüler in den
Halbkreis

- Exemplarisches Vorstellen einiger Schülerprodukte

- Rückführung zu dem Bild "Akrobatin" - Anregung zu einer Standpunktbildung der Schüler dem Werk

- Bilden Halbkreis vor der Tafel

- Werten und begründen ihre Wertung

- Äußern ihren subjektiven Standpunkt dem Werk gegenüber und begründen diesen

Unterrichtsgespräch

- Tafel,
Magnete
- A3 Kopie


©opyright Silke Hermsdorf, Berlin, März 2000


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06.04.2003


 

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