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Unterrichtsszenarien


Schj. 99/00 - 1/2. Halbjahr - WUV Kl. 5/6

Lesetagebuch
von Christoph und Sebastian

Sherlock Holmes - Kapitel 2

Wir haben uns das Buch ausgesucht, weil wir Krimis gut finden.

Wir erwarten von dem Buch, dass es sehr spannend humorvoll und lustig zugleich ist. Ich glaube, dass das Buch "Der Hund von Baskerville" von Conan Doyle das berühmteste ist. Ich würde das Buch meiner Familie und meinen besten Freund empfehlen.

Es geht um einen Detektiv, der heißt Sherlock Holmes, und seinen Freund Watson. Ein gewisser Dr. James Mortimer hat das Charing Cross Hospital verlassen um die Landpraxis von seinem Onkel zu übernehmen.

Er kommt zu Sherlock Holmes, weil sein Nachbar einen merkwürdigen Tod gestorben ist. Sherlock Holmes und Dr. Watson stellen gemeinsam die Ermittlungen auf die Beine und dabei ist ein sehr gefährlicher Verbrecher ausgebrochen.

Der Erbe des Toten kommt aus den USA und ist ein sehr gebildeter junger Mann. Nach seiner Ankunft geht er zu Sherlock und Dr. Watson. Sie sprechen eine ganze Weile miteinander und gehen zum Besitz des Toten.

Sherlock und Watson untersuchen das Grundstück, ob sie einen Beweis finden. Sie bleiben den ganzen Abend bei dem Erben und sprechen auch mit den Dienern.

Als sie am Abend zu Hause angekommen sind, überlegt Watson, ob alle, die sie befragten, ob sie was Falsches ausgesagt haben. Sherlock meint, dass sie bei dem Erben übernachten sollten.

Und das geschieht auch, weil Sherlock den Erben bittet, sie zu begleiten. Dem Erben fäält ein, dass der Verstorbene einen Freund hatte. Sherlock fragt, ob er den Namen des Freundes kenne. Sherlock fragt auch noch, ob er den Besitzer des Grundstückes kennt.

Sherlock und Watson befragen auch die Freunde des Hingeschiedenen.

In der Nacht bemerkte Watson, dass der Butler nachts ans Wohnzimmerfenster gegangen ist und mit einer Lampe Leuchtsingnale ins Mohr signalisiert hat und dass aus dem Moor ein Signal gekommen ist.

WATSON bringt den Butler zum Reden und erfährt, dass der Mann im Mohr sein Bruder sei. Der Butler sagt, dass sein Bruder ein gesuchter Schwerverbrecher ist. Der Butler sagt, dass er in der Kindheit sehr verwöhnt worden ist, aber als seine Ansprüche zu groß geworden waren, wurde er langsam ein übler Verbrecher.

Watson ist am nächsten Abend im Moor. Da entdeckt er einen Felsvorsprung, eine Lampe, Lebensmittel, Wasser und Bettzeug. Watson wartet ein paar Stunden, da hört er ein Geräusch. Er zieht seine Waffe und geht zu einer sicheren Stelle. Da entdeckt er zu seinem Verwundern Sherlock Holmes, der mit seiner Lupe Spuren entdeckt. Watson geht zu seinem Freund und sagt, was er gesehen hat. Sie gehen nach Hause. Am nächsten Tag fragen sie die Polizei, ob sie etwas herausgefunden haben. Das Kapitel geht sehr gut aus.

Die Fälle haben Sherlock und Watson mit Verstand und Geistesgegenwart gelöst.

Kritik

Wir fanden das Buch....

sehr gut

spannend

humorvoll

Sie haben viel Spaß gemacht, spannend war es wie sie ermittelt haben.

Wir haben uns entschlossen ein anderes Buch zu lesen, weil das neue Buch uns auch gefällt.


Die geheimnisvolle Insel

Jules Verne

Es handelt von fünf Männern, die in einem Luftschiff geflohen sind.

Sie gerieten in einen Sturm, der vom 18.März bis zum 23. März 1865 anhielt. Sie flogen schon 2000 Meilen, als sie das Meer erreichten. Der höchste Offizier befahl, dass sie das Luftschiff näher ans Meer bringen sollten. Sie mussten Ballast abwerfen, weil sie sonst ins Meer gestürzt wären.

Zwei Stunden später sank der Ballon wieder, sie mussten Ballast abwerfen, um wieder aufsteigen zu können. Sie schnitten die Seile durch und der Korb fiel ins Meer. Die fünf Männer hingen in den Seilen, um nicht ins Meer zu fallen. Um vier Uhr flog das Luftschiff nur 400 Fuß über dem Wasser. Auf einmal tauchte ein Hund im Netz auf, der Hund gehörte einem der Männer. Einer der Leute sagte "Land, Land." Das Luftschiff hatte nämlich vom Anbruch des Morgens an immer den Kurs nach Südwesten eingehalten. Sie hatten mehrere Hundert Kilometer zurückgelegt und dann tauchte eine steile Küste vor ihnen auf. Sie mussten das Luftschiff höher bringen als die Küste, sonst würden sie sterben. Aber das Schiff stieg nicht, sondern es sank und sie beteten zu Gott, dass sie das überleben würden.

Sie hatten nur eine Wal den Korb zu kappen und sich an den Seilen von dem Ballon festzuhalten. Sie hatten ganze Arbeit die Seile zu kappen und sich an diesen festzuhalten. Aber Sie schafften es nicht den Ballon höher zu bringen. Sie hatten nur eine Chance in die brausende Tiefe zu springen und an Land zu schwimmen. Ein Mann sagte, dass es fast unmöglich wäre an Land zu schwimmen. Ein anderer sagte, dass es die einzige Hoffnung wäre und wenn sie hier lange noch blieben, dann könnten sie ihr Testament machen. Erst ging der erste Offizier, dann die anderen Soldaten. So fanden sich die Soldaten am nächsten Morgen am Strand wieder.

Ende.


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©opyright Dagmar Wilde, Berlin, Juni 2000

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06.04.2003


 

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