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Unterrichtsszenarien


Schj. 99/00 - 2. Halbjahr - WUV Kl. 5/6

Lesetagebuch von Nigel

Nigels Lesetagebuch

Harry Potter und der Gefangene von Askaban

In dem Buch geht es los mit Harrys Geburtstag. Harry hatte noch nie ein Geburtstagsgeschenk bekommen, aber heute war es so weit. Er bekam drei Karten, ein Besenpflege-Set , ein beißendes Monsterbuch und ein Taschenspickoskop.

Als Harry mitbekam, dass seine Tante Magda kam, musste er auch noch erfahren, dass sie für eine Woche bleiben würde. Als Tante Magda mit seinen Onkel vor der Tür stand, machte Harry die Tür auf und er wurde sofort als Gepäckträger benutzt.

Als Harry keine Lust mehr hatte seine Tante zu ertragen, ließ er sie einfach anschwellen, bis sie die Decke berührte. Währenddessen rannte Harry aus dem Haus.

(Das 2. Kapitel ist recht lahm!)

Als Harry nicht mehr laufen konnte, blieb er vor Erschöpfung stehen. Er überlegte, ob er noch zur Zauberschule gehen sollte, denn er hatte gegen ein Zaubergesetz verstoßen und das hieß, dass er Hogwarts, die Zauberschule, verlassen musste.

Plötzlich hörte er ein Geräusch. Er drehte sich um und er sah zwei große Augen, die ihn ansahen. Dann quietschte es und er konnte sich gerade noch mit einem Hechtsprung in Sicherheit retten und da, wo er eben noch gestanden hatte, hielt ein Wagen an.

Nigel beschließt während der Lektüre von Harry Potter, doch llieber selbst eine wirklich spannende Geschichte zu schreiben.


Detektiv Marco Lenz

Marco ist ein 13-jähriger Junge, der gerne Leuten nachspioniert, er ist ein Hobby-Detektiv und er hat auch "Kunden".

Als Marco und Justav in ihrem Labor waren, kam ein Brief für sie, in dem stand: "Bitte rettet meine Kinder. Ihr findet mich in der Berlin...", der Brief war nicht zu Ende geschrieben und sie wussten nur, dass sie irgendwelche Kinder retten sollten. Weil sie den vollständigen Straßennamen nicht hatten, mussten sie nach Fingerabdrücken suchen. Als sie die Fingerabdrücke sichergestellt hatten, riefen sie Justavs Vater an und er konnte die Fingerabdrücke identifizieren.

Die Person wohnte in der Berliner Str. 108. Aber die Berliner Str. 108 lag genau auf der anderen Seite der Stadt, also beschlossen sie Marlo Plath an zurufen (weil sie selber keine Fahrräder besaßen), denn der hatte zwei Brüder und alle hatten sie ein Fahrrad.

Beim ersten Anruf waren sie falsch verbunden und es klappte erst mit dem 12. Mal. Marlo hatte gerade Zeit und seine Brüder waren auf Klassenfahrt. Marco und Justav gingen so schnell sie konnten zu Marlo und die drei radelten zu der Person.

Als sie bei dem Haus angekommen waren, klingelten sie bei allen. Als sie es zum dritten Mal versuchten, kam eine Dame zur Tür und fragte, zu wem sie wollten. Marco antwortete: "Wir wollen zu einer Person, von der wir den Namen nicht haben". Darauf sagte die Dame:" Hier wohnt außer mir nur noch eine Person, sie wohnt im 3. Stock". Die drei gingen zu der Wohnung der Person und die Tür stand offen. Sie gingen in die Wohnung und suchten nach auffälligen Sachen. Schließlich fanden sie einen weiteren Zettel, der mit Blut bespritzt war, aber das reichte Marco nicht und er fand einen Füllfederhalter, mit dem wahrscheinlich der Brief geschrieben worden war, und in der Küche ein mit Blut verschmiertes Handtuch. Die drei hatten für den Moment genug, was Justav im Labor analysieren könnte.

Justav fand heraus, dass der Füllfederhalter derselbe war wie der, mit dem der Brief geschrieben worden war, dass das Blut auf dem Handtuch mit Wasser vermischt worden war und er deshalb nicht hundertprozentig sagen konnte, dass es sich um dasselbe Blut handelte wie das, das er jetzt auch auf dem Brief gefunden hatte.

Zwei Tage später kam ein weiterer Brief, in dem stand: Ihr seid gut, aber lasst die Finger von diesem Fall, er gehört der Polizei. gez. Ronald Beck Polizeipräsident.

Marco berichtete das Marlo und Justav und die beiden wollten den Fall auch lösen. Justav ging in der nächsten Nacht noch einmal in die Wohnung der Person und die Tür stand immer noch offen. Er wagte sich in die Wohnung. Plötzlich hörte er ein lautes Knarren der Dielenbretter und rannte in das Schlafzimmer. Als er gucken wollte, ob überhaupt jemand gekommen war, sah er drei Leute, die bei diesem Licht sehr muskulös aussahen. Er hatte solche Angst, dass er sich unter dem Bett verkroch und abwartete, dass die Leute wieder gehen.

Aber die drei Leute kamen ins Schlafzimmer und Justav sah nicht sechs, sondern acht Schuhe und zwei waren mit Seilen fest zusammengeschnurrt. Die drei bzw. vier Leute setzten sich aufs Bett und redeten mit der Person, die die zusammengeschnurrten Füße hatte. Justav konnte nicht alles verstehen, aber er hörte, dass einer der Männer mit kräftiger Stimme fragte: "An wen hast du den Brief geschrieben"? "Na los, wird's heute noch was?" "O.K., O.K. ich sag' es euch, aber nur wenn ihr meine Tochter und meinen Sohn frei lasst!" "Bei solchen Sachen spaßen wir nicht, sag' es jetzt, ansonsten wirst du deine Kinder in kleinen Paketen nach Hause geschickt kriegen!" "O.K., der Brief ging an zwei Kinder-Detektive. Ich habe sie angeheuert, weil es nicht so auffällig ist." "An welche Adresse hast du den Brief geschickt?" "Ich weiß es nicht mehr, ich weiß nur, dass es ziemlich genau parallel zu dieser Straße liegt und auf der anderen Seite der Stadt liegt." "Na gut, das klingt ziemlich glaubenswert. Kommt lasst uns abhauen."

Als Justav das gehört hatte, wartete er bis die vier raus waren und kroch aus seinem Versteck, doch einer der drei kam zurück, weil er sein Springmesser vergessen hatte.

 


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©opyright Dagmar Wilde, Berlin, Juni 2000

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06.04.2003


 

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