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Unterrichtsszenarien


Schj. 99/00 - 2. Halbjahr - WUV Kl. 5/6

Ramins Lesetagebuch

Die Sockensuchmaschine

Autor: Knister
Geboren im Jahre 1952, lebt in Wesel
Lieblingsfarbe: Bunt
Lieblingsessen: Spagetti
Hobby: In einer Rockband spielen.

Die Geschichte

1. Kapitel

Es ist Montagmorgen und Jonas schläft noch. Jetzt klopft es an der Tür und die Tür öffnet sich. Das Licht blendet ihn, er wacht auf. Seine Augen tun im weh.

Er meint, man müsste eine Morgenbrille erfinden.

Seine Mutter ruft, er soll sich anziehen. Er geht ins Bad um sich umzuziehen, er mag das Umziehen nicht, darum meint er, man müsste noch eine Anziehmaschine dazu erfinden. Er findet seine Socken nicht. Er sagt zu sich selber: " Eine Sockensuchmaschine wäre auch nicht schlecht. " Max (sein Wellensittich) landet auf einer Socke, Jonas bedankt sich bei ihm.

(Einige Minuten später)

Jonas muss jetzt in die Schule, Max muss jetzt auf ihn warten, aber das fällt ihm nicht schwer, denn Jonas hat sich ein Spiel für ihn ausgedacht.

2. Kapitel

Auf dem Weg zur Schule sieht er etwas. Jemand ist neu eingezogen, der ist fast nur im Haus. Nur einmal war er einkaufen gegangen. Er hatte viele Sachen eingekauft, zum Beispiel: Brot, Marmelade und 47 Flaschen Salatöl.
Die Verkäuferin hatte sich gewundert! Sie hatte es allen erzählt. Er hatte fünf Möbelwagen bestellt, drinnen waren nur silberne Kisten (1000) gewesen.

Jonas liest das Schild an der Tür "Professor Justus Turbozahn, Erfinder aller Art".

Auf dem Heimweg bleibt Jonas wieder vor dem Schild stehen! Ein echter Erfinder, ob er auch...? Ich frage mal. Erst jetzt sieht er auch die großen Antennen auf dem Dach. Es sind fast 50 Stück! Jetzt will Jonas klingeln. Ob ein kleiner Roboter die Tür auf machen würde? Eine fliegende Untertasse! Als er geklingelt hat, sagt eine Stimme: "Halt! Stehenbleiben! Polizei!!!"

Bloß weg hier! Jonas rennt so schnell er kann nach Hause und erklärt alles Max! Erst dann merkt Jonas, dass es eine Diebstahlsicherung sein sollte!

"Du willst also wissen, warum ich Angst hatte?", fragt Jonas. "Das weiß ich eigentlich auch nicht! Ich glaube wegen der Nachbarn, die erzählen immer so komische Sachen über ihn, und darum habe ich mich erschreckt.. Ich gehe wieder zum Erfinder! Ich muss ihn kennenlernen!"

Jonas steht inzwischen vor der Tür des Erfinders.

"Halt stehen bleiben, Polizei!" Ertönt es wieder! Eine freundliche Stimme sagt aber dann "Wer ist da? "
"Hier ist Jonas!" Vor der Tür steht ein Roboter! Der Roboter hat ungefähr 14 Arme. An jedem ist etwas anderes, eine Säge, ein Lupe, eine Schere usw.!

Der Roboter antwortet singend: "Guten Ti und guten To guten Tag, ich bin so froh!" Der Roboter sagt singend: "Ist schon vor und ist schon hinter, ist auch manchmal neben mir, ist schon über, ist schon unter, ist schon unterwegs zu dir! Der Professor kommt wie gerufen."
"Der Roboter singt Jo wie Jo und Nas wie nass, so ein Name macht mir Spaß!" Jonas sagt zögert: "Ich habe eine Idee."
"Da bin ich aber neugierig!" "Eine Morgenbrille, die dafür sorgt, dass man morgens nicht geblendet wird!" "Verstehe, könnte ich machen!"

Jonas verabschiedet sich beim Professor. Der Roboter verabschiedet sich auch: "Auf wiedersehen, lieber Jonas, gib gut acht, sonst wird dein Po nass gemacht!" Und schon wird er nass!

4. Kapitel

Am nächsten Tag kommt Jonas wieder und der Professor gibt ihm die Brille in die Hand! Jonas bedankt sich. Jetzt erfindet er die Sockensuchmaschine, gerade als er die Maschine abschalten will, erschreckt die beiden ein lautes Gepolter...

MEHR MÜSST IHR SELBST ERFAHREN!!!!!!!!!!!


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©opyright Dagmar Wilde, Berlin, Juni 2000

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11.04.2003


 

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