"Fortbildungskonzept zur Entwicklung neuer Lernkulturen in der Grundschule unter Einbeziehung Neuer Medien im Klassenraum "
(ForMeL G)

Ein Vorhaben des Landes Berlin in Zusammenarbeit mit der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) in Bonn im Rahmen des BLK-Programms "Systematische Einbeziehung von Medien, Informations- und Kommunikationstechnologien in Lehr- und Lernprozesse" (SEMIK).

 

 

Informationen

zum Berliner SEMIK-Projekt
"Fortbildungskonzepte zur Entwicklung neuer Lernkulturen in der Grundschule unter Einbeziehung Neuer Medien im Klassenraum - FormeL G"
im Rahmen des BLK-Programms
" Systematische Einbeziehung von Medien, Informations- und Kommunikationstechnologien in Lehr- und Lernprozesse" (SEMIK)
1999 - 2003

 

ForMeL G - Prozesse und Ergebnisse

Materialien aus der Projektarbeit 1999 - 2003

Lehren und Lernen befinden sich im Wandel. Nicht nur inhaltliche und strukturelle Anforderungen
an die Grundschule und an die Qualität des Unterrichts ändern sich - die neuen Medien
bieten neue Möglichkeiten des Lehrens und Lernens. Diese Möglichkeiten zu beurteilen und auszuschöpfen
stellt neue Anforderungen an Lehrerinnen und Lehrer.

Das Land Berlin hat vom August 1999 bis zum Juli 2003 am BLK-Programm "Systematische
Einbeziehung von Medien, Informations- und Kommunikationstechnologien in Lehr- und Lernprozesse
(SEMIK)" mit dem Projekt "Fortbildungskonzept zur Entwicklung neuer Lernkulturen
in der Grundschule unter Einbeziehung neuer Medien im Klassenraum – ForMeL G" teilgenommen.

Im Projekt ForMeL G lagen die Schwerpunkte der fünfjährigen Arbeit unter dem Fokus einer
Veränderung der Lernkultur in der Grundschule unter Einbeziehung der neuen Medien in den
Unterricht im Bereich der Lehreraus- und -fortbildung und der Schulentwicklung.

Sechs Lehrerinnen und Lehrer aus sechs Grundschulen in Spandau, Reinickendorf, Tempelhof-Schöneberg,
Neukölln, Hohenschönhausen und Friedrichshain-Kreuzberg übernahmen im Schuljahr 1999/
2000 die Aufgaben eines "Computer-Multiplikators (CoMu)". Im Laufe der Projektjahre traten
weitere Lehrer und Schulen in das Projekt ein, einzelne zogen sich aus der Arbeit zurück. Seit
Mitte der Projektlaufzeit arbeiteten neun Multiplikatoren – zum Teil in regionalen Tandems – an
der schulinternen und regionalen Umsetzung des Projektziels, dem Aufbau eines Fortbildungsnetzwerks


Diese Ziele wurden – so lässt sich heute erkennen – umgesetzt. Die Schwerpunkte des Projekts
ForMeL G, die darin bestanden,

haben in den vergangenen Jahren zu nachhaltigen Entwicklungen in den Schulen und Regionen
geführt. Die Netzwerkarbeit, die schulinternen und regionalen bedarfsorientierten Fortbildungsangebote
von "vor Ort aktiven" Lehrerinnen und Lehrern haben sich sukzessive etabliert. Die Netzwerke kollegialer Lern- und Arbeitsgemeinschaften und die praxisverankerten Fortbildungsformen werden in den Projektschulen sowie in den im Netzwerk mitarbeitenden Grundschulen nach Projektende weiter wirksam sein, denn es ist Anliegen aller Beteiligten Bewährtes
fortzusetzen und weiter zu entwickeln.
Den Grundstein für die Implementierung regionaler Fortbildungsnetzwerke, welche ein kooperatives, selbstgesteuertes, lebenslanges Lernen von Lehrerinnen und Lehrern ebenso unterstützen wie Schulentwicklungsprozesse befördern helfen, hat ForMeL G gelegt. Die Weiterentwicklung dieser schulinternen und regionalen Netzwerke obliegt nun dem Engagement der Beteiligten und Interessierten.

Informationen aus dem Berliner SEMIK-Projekt ForMeL G

 

 

Projektdurchführung
Berliner Landesinstitut für Schule und Medien (LISUM)

Projektleitung
Dagmar Wilde

 

 

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neue Medien

Die Informationen auf dieser Seite spiegeln den Arbeitsstand bis Ende 2003 wider. Ich nehme keine Aktualisierungen mehr vor, stelle die Materialien aber weiterhin hier zur Verfügung.

©opyright Dagmar Wilde, Berlin, Februar 2002

letzte Aktualisierung 22.03.2009

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