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Frame the Light – Let’s go

Mein Workshop –
Meine Coaching-Bausteine

Let’s go...

Ja… ich habe nun einmal all das, was ich in den letzten Jahren in zahlreichen Workshops mitnehmen durfte, in ein eigenes Angebot gepackt.

Warum? Weil ich glaube, dass man nur im Austausch mit anderen bisherige Ansätze auf den Prüfstand stellen, neue Ideen entwickeln und Bestärkung im Tun erfahren kann. Und weil ich weiß, dass nichts so wertvoll ist, wie neue Impulse und aufmerksames Feedback zu dem zu erhalten, was man so produziert…. zu dem, wie man und was man sieht oder so bislang noch nicht gesehen hat…

Und weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass es mitunter leichter fällt, sich zu Zweit oder in kleineren Gruppen aufs gemeinsame (Weiter)Lernen einzulassen. Und nicht zuletzt deshalb, weil ich mich noch sehr gut an die einzelnen Schritte erinnere, die man so macht auf seinem Weg in der Fotografie. Einem Weg, auf dem sich nach jedem Schritt meist schon wieder ein weiteres – nicht immer klares – Ziel und immer neue Herausforderungen abzeichnen…

Ich erinnere mich daran, wie die Fragen, die man hat, auf Antworten stoßen, die man oft noch nicht wirklich einordnen kann oder die hier und da mehr verwirren als klären. Es sind Prozesse, in denen man voranschreitet… in seinem individuellen Tempo. Und das ist es, was das Lernen von- und miteinander und das Entdecken von Neuem, bislang noch Unvertrautem, so spannend macht. Und das ist es, was es so hilfreich macht, wenn man dabei Begleitung hat. Begleitung, die einerseits unterstützt und bestärkt – andererseits herausfordert, die Komfortzone zu verlassen.

Dafür eröffnen Workshops – das habe ich in den vergangenen Jahren immer wieder festgestellt – ganz vortreffliche Impulse … Wenn diese Workshops denn auch so ausgerichtet sind, dass sie den Kern der Fotografie – nämlich das Bilder-Sehen und Bilder-Gestalten – ins Zentrum stellen.

Mein Workshop “Frame the Light” ist das eine Paket, das ich geschnürt habe.

“Frame the Light” biete ich als 3-tägigen Workshop für kleine Gruppen von 3-5 Teilnehmenden an. Aber auch als One-to-One Workshop über 3 Tage oder komprimiert auf 2 oder nur 1 Tag.

Das andere ist ein Paket mit zwei kleinen Päckchen darin. Das eine Päckchen ist das Individuelle Coaching, das speziell auf deine Wünsche, Fragen und zeitlichen Vorstellungen zugeschnitten wird.

Das zweite Päckchen ist die Bildbesprechung, in der du dir Rückmeldungen zu deinen bisherigen Arbeiten einholen kannst.

Hast du Lust deine Fotografie einen Schritt weiter zu entwickeln und deinen fotografischen Blick zu verfeinern? Ich lade dich ein zu Frame the Light…

Schreib mir gern eine E-Mail mit deinen Fragen oder Wünschen…

Es sind die Blickrichtungen und die Lichtmomente, die es einzufangen und festzuhalten gilt…

Sie in den Straßen bei Tag und bei Nacht zu finden und in Szene zu setzen, das ist Gegenstand meiner Workshops “Frame the Light”…

Termine für 2024 folgen im Februar.

Weitere Informationen zum Format, Näheres zu Umfang, Terminen und Absprachen über individuell gewünschte Inhalte sowie Buchung per E-Mail mail@dagmarwilde.de

Rückblick auf einen Workshop “Frame the Light”

Im November 2023 hatte ich das Vergnügen, einen One-to-One Workshop “Frame the Light” in Berlin durchzuführen.

Tag 1 (14.30 – 19.30)

Basics: Bilder sehen – Bilder finden – Bilder machen (2-3 Stunden)

Blickrichtungen und Lichtmomente at Night ( 2 Stunden mit der Kamera unterwegs in den Straßen)

Tag 2 (10.00 -17.00)

Blickrichtungen und Lichtmomente in den und unter den Straßen von Berlin (7 Stunden Fotopraxis) 

Tag 3 (10.00 – 13.00)

Bildbesprechung – jeweils 15-20 Best Of (2-3 Stunden)

Hier einige seiner Ergebnisse, die Tobias Scharnberg nach den 3 Tagen nach Hamburg mitgenommen hat…

Rückmeldung von Tobias Scharnberg zum Workshop “Frame the Light” im November 2023

Im November 2023 entschloss ich mich, bei Dagmar den 3-Tages-Workshop Frame the Light zu buchen, um mit meiner Fotografie endlich mal einen Schritt weiter zu kommen. 

Der Freitag Nachmittag begann vorbereitend mit der theoretischen Betrachtung, wie man am ein gutes Bild sieht, um es dann mit der Kamera möglichst gut einzufangen. Verdeutlicht durch Beispielfotos konnte sich das Besprochene gleich etwas im Gehirn verankern. Danach ging es dann für zwei Stunden auf die bereits dunklen und auch nassen Straßen des Prenzlauer Bergs, um die Theorie in die Praxis umzusetzen. Ich stellte verblüfft fest, dass ich bereits begann, die Motive im Sucher anders wahrzunehmen. 

Am nächsten Tag führte mich Dagmar durch Berlin Mitte.  Im November ist es ja eher dunkel, aber durch ihre perfekte Kenntnis der Spots fanden wir  in allen Lichtsituationen  des Tages Orte, an denen sich das Licht wunderbar einfangen ließ. Sowohl draußen als auch im U-Bahnhof oder im Museum sammelten sich so an diesem Tag über 800 Fotos auf meiner Speicherkarte. Dagmar ließ mir dabei genügend Raum, um die Orte selbst zu sehen.  Gleichzeitig war sie stets mit Tipps und Anmerkungen zur Stelle, um meinen Blick für Motive weiter zu schärfen und das am ersten Tag theoretisch Erlernte in der Praxis zu vertiefen.  

Zurück im Hotel bestand meine Aufgabe darin, 15 Fotos aus der Flut von Bildern herauszusuchen, die mir besonders gefielen. Diese präsentierte ich Dagmar dann am dritten Tag für die Bildbesprechung. Zunächst erklärte ich zu jedem Foto, warum ich es ausgesucht hatte. Danach folgten dann Dagmars Anmerkungen zu den Fotos, die mir ein gutes Gefühl gaben, mir aber auch aufzeigten, worauf ich noch hätte achten können.  

Ich hatte drei anspruchsvolle und schöne Tage in Berlin. Die Impulse aus dem Workshop wirken weiterhin nach und führen zu einer deutlichen, positiven Veränderung meiner Fotos, auf die ich auch schon öfter angesprochen wurde. Danke Dagmar für deine wertvolle Hilfe!

Danke, Tobias, für deine wertschätzenden Worte… für mich waren es auch drei spannende Tage!

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